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Rosensorten

Die Rose im Christentum - Maria im Rosenhag - Rosette Rosa richardii - Heilige Rose Foto Brandt

siehe auch: Goldene Rose / Rosenheilige / Sub Rosa

Im Christentum ließen mystischen Schwärmereien über das rosenfarbene Blut Christi bald Blut und Rose in Wechselbeziehung treten und das Christentum entwickelte seine eigene Rosensymbolik. Auf christlichen Gräbern in den Katakomben findet man Blumen- und Rosendarstellungen als Zeichen der Paradieses- und Auferstehungshoffnung.

Gläubige benutzten angeblich die Rose, um sich vor dem Einfluß des Teufels zu schützen.

"Ach Mutter, ich bin im Rosengarten gewesen,
da hab ich mir einen Dorn in den Fuß getreten."
"Jawohl - wohl einen Dorn in den linken Fuß,
davon du dreiviertel Jahr hinken mußt."
Da weinte das Mädchen sehre.
(Volksmund)

Seitdem die Rose zur christlichen Symbolpflanze wurde, findet sie bei der Gestaltung von Kirchen Berücksichtigung. Sei es als Schnitzwerk auf Beichtstühlen, als Ausdruck für Geheimhaltung und Schweigen, oder als Fensterrose in den gotischen Kathedralen.
Die Rosette (französisch für kleine Rose) bezeichnet in der Architektur ein häufig recht großes, in der Regel über dem Portal angeordnetes, kreisrundes Fenster zumeist gotischer Kirchen oder Synagogen bzw. die auf Wänden als Dekoration angebrachte Stuckrosette symbolisiert mit der Rose die Vollkommenheit der sich nach allen Seiten verbreitenden Liebe des Göttlichen.

Alte Kulte wurden im neuen Gewand aufgenommen; alle Attribute und selbst einzelne Mythen z. B. von der Aphrodite gingen auf die Jungfrau Maria, die Gottesmutter über. So hat die Rose als Sinnbild der Gottesmutter auch ihren festen Platz in der Ikonographie.
Man " heiligte" die Rose (gegenüber dem heidnischen Brauchtum) als Sinnbild Mariens (Sixtinische Madonna,
Madonna / Maria im Rosenhag)) Lochner Madonna im Rosenhag
Maria wird durch die dornenlose Rose als Immaculata und frei von der Erbsünde ausgezeichnet. Die weiße Rose gilt als Symbol ihrer Jungfräulichkeit Marias, während die rote Rose mit der Anteilnahme Marias an der Passion ihres Sohnes und dem Blut Christi assoziiert wird. Die Fünfzahl an Rosen soll auf die fünf Wunden des Heilands hinweisen.

Der Rosenkranz, eine Gebetsschnur oder Kette der Katholiken, begleitete das Gebet der Gläubigen und setzte dieses mit der Entfaltung der Rose gleich ("Rosenkranzmadonna" Rosenhagmadonna, Maria als Rosenkranzkönigin). Die älteste schriftliche Erwähnung einer Schnur mit aufgezogenen Steinen als Zählkette für wiederholt gesprochene Gebete in der Lateinischen Kirche wird der angelsächsischen Adligen 'Lady Godiva' († um 1085) zugeschrieben. Später bestanden die Glieder des Rosenkranzes angeblich aus Rosenhagebutten; die ja am Termin des Rosenkranzfestes, das am 7. Oktober (Rosenkranzmonat) gefeiert wird, zur Verfügung stehen. Die Gottesmutter Maria wurde als "Rose ohne Dornen" bezeichnet, als die "Rose des Paradieses". Der Rosenkranz drückt als christliches Gebet noch heute die Hochachtung vor dieser Blume aus. Ausführliche Abhandlung über den Rosenkranz

Regenschirme für RosenliebhaberInnen:
Rosengarten
John William Waterhouse My sweet Rose

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