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Rosenzüchter Johannes Felberg-Leclerc (1872-1939)
Deutschland, Trier
| Johannes Felberg-Leclerc volontierte bei
Lambert, übernahm 1902 dann den väterlichen Gärtnereibetrieb
und stellte ihn auf "Spezial-Rosenkulturen und Landschaftsgärtnerei"
um.
Felberg (verheiratet mit Mimi Leclerc aus Luxemburg) war Gründungsmitglied des 1910 gegründeten, nicht mehr bestehenden
"Vereins Deutscher Rosenzüchter" und benannte seine Züchtungen
fast alle nach Familienmitgliedern oder Freunden. Er führte auch einige
Sorten von Jacobs ein.
Adolf Mock arbeitete bei ihm vor
seiner Selbständigkeit als Obergärtner.
Felberg`s "Gruß
an Coburg" (1927)
ist die einzige Rose, die ihn weit über Deutschlands
Grenzen hinaus bekanntmachte.
Mitte der 30er Jahre wurde die Gärtnerei aufgelöst.
Weitere Züchtungen:
'Hofgärtner
Kalb' (1913),
'Frau
Mathilde Bätz' (1920 bzw. 1929 - unklar)
'Felbergs
Rosa Druschki' 1925,
'Frau Margarete Oppenheim' und 'Frau
Dr. Schricker', '1927,
'Cilly Michel'
(1928),
'M. Geier' (1929)
'Käte
Felberg' , 'Frau
Eduard Bethge' (1930),
'Guillaume
Kaempff', 'Geheimrat
Richard Willstätter' und 'Edith Felberg' 1931,
'Lisbeth Prim' (1934).
Literatur - und Quellenhinweis:
Zander, Anne-Marie Fast vergessen - Johannes Felberg in: RJB 1993 S. 132-135. |
Nützliches und Schönes
für Rosenfreunde:
Wanduhr mit Rosenmotiv / Kissenhülle Rosenmotiv / Rosen-Geschenkpapier
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